Mittwoch, 14. August 2013

Lies ein Buch...August

Die Aufgabe im August war/ ist: Lies ein Buch in dem übernatürliche Wesen vorkommen.
Ich habe mich für Spiegelkind von Alina Bronsky entschieden. Diesmal gibt es aber keine ganze Rezension, dafür beantworte ich ein paar Fragen und mein Meinung in Kurzform:

Mir hat das Buch sowohl von der Schreibweise als auch von der Geschichte gut gefallen! Der Einstieg viel mir etwas schwer, da man ein bisschen ins kalte Wasser gestoßen wird! Die Pheen sind erstmal nur ein böses Wort, da die Protagonistin Juliane selbst gar nicht weiß wer oder was das ist.
Den 2. Band werde ich mir auf jeden Fall auch noch zu legen.


Verlag: Arena, 2012
Daten zum Buch:

Titel: Spiegelkind
Autorin: Alina Bronsky
Verlag: Arena (Klick!)
Preis: 14,99 € 
304 Seiten, Hardcover
ISBN:  978-3-401-06798-8

1. Was für übernatürliche Wesen kommen in deinem Buch vor?
In Spiegelkind stehen die Pheen im Vordergrund. Pheen sind magische Wesen und haben wirklich nichts mit Feen zu tun. Sie sind genau im Gegenteil chaotisch, schmutzig und grausam (laut der Menschen). Phee ist sogar ein Schimpfwort. Sie haben besondere Fähigkeiten, wie z. B. heilen und in die Zukunft sehen. Einige malen auch Bilder in denen jeder etwas anderes sieht, eine Art Spiegel seiner selbst.

2. Wie findest du die übernatürlichen Wesen?
Da bin ich mir noch nicht so ganz sicher! Im Buch werden sie verachtet, da sie den Tod nicht fürchten und unsterblich sind. Aber anscheinet leben sie dieses Image ein wenig aus. Da es sich um eine Trilogie handelt werde ich mich erst im nächsten Band entscheiden, was ich von ihnen halte.

3. Welches Verhältnis haben sie zu dem Protagonisten?- oder ist dieser selbst eines?
Die Mutter von der Protagonistin Juliane ist eine Phee. Ob Juliane selbst auch eine Phee ist, war bis zum Ende noch nicht ganz sicher. Denn anders als ihre Geschwister zeigt sie keine Anzeichen für eine besondere Fähigkeit.

4. Welches übernatürliche Wesen magst du besonders ? (Nicht zwingend aus dem Buch)
Ich mag Feen und Elben eigentlich sehr gerne! Sie sind irgendwie so unnahbar!

5. Wenn du die Möglichkeit hättest selbst eines zu sein, welches wärst du?
Ich wäre dann gerne eine Hexe! Die roten Haare habe ich schon und Zauberkräfte und auf dem Besen fliegen wäre schon echt cool^^

Donnerstag, 8. August 2013

Neuzugänge und Gelesenes

In der letzten Woche sind einige Bücher bei mir eingetrudelt und andere könnte ich aus meiner SuB befreien.

Bei mir einziehen durften Das verbotene Eden: David und Juna von Thomas Thiemeyer und Der Duft von Tee von Hannah Tunnicliffe. Beide Bücher habe ich im Überraschungsthread bei Lovelybooks ertauscht und landen erstmal auf dem SuB!
Verlag: PAN, 2011


Daten zum Buch:

Titel: Das verbotene Eden: David und Juna
Autorin: Thomas Thiemeyer
Verlag: PAN (jetzt Knaur) (Klick!)
Preis: 16,99 € 
464 Seiten, gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-426-28360-8
Verlag: Diana, 2013



Daten zum Buch:

Titel: Der Duft von Tee
Autorin: Hannah Tunnicliffe
Verlag: Diana (Klick!)
Preis: 8,99 € 
400 Seiten, Taschenbuch
ISBN: 978-3-453-35737-2
Dann durften noch zwei SEP- Bücher ins Regal, die habe ich bei Rebuy erstanden und bin ganz zufrieden. Sie wanderten von dem SuB sofort ins Bücherregal!


Dann habe ich noch drei Bücher beendet, zu denen werde ich jeweils eine Kurzrezension verfassen ... und ich bin euch noch eine Rezension eines Leseexemplares schuldig! Da werde ich mich auch mal hinter klemmen!

Freitag, 2. August 2013

Meine Kolumne ist online gegangen!

Vor kurzem habe ich euch ja gefragt, wie ihr meinen Themenvorschlag für eine Bloggerkolumne bei Lovelybooks findet (Hier gehts zum Post). Trotz leider sehr wenigen Kommentaren wurde mein Thema ausgewählt und ich durfte meine erste Kolumne schreiben!
Hier könnt ihr sie lesen und auch mitdiskutieren (Klick!)

Es ist das erste Mal, dass ich so etwas gemacht habe und ich würde mich freuen, wenn ihr mir auch hier auf meinem Blog ein Feedback geben könntet :)

Ich bin gespannt auf eure Meinungen!

Donnerstag, 1. August 2013

Weiter auf dem Jakobsweg mit kleiner Etappenänderung...

Endlich nach über einem Jahr haben wir es geschafft die nächste Etappe zu pilgern! Vieles ist uns dazwischen gekommen: Mein Freund war für einige Zeit im Süden Deutschlands um seine Bacholararbeit zu schreiben und dann noch ein fieser Wintereinbruch. Nun ist aber Vorlesungfreie Zeit und zwischen den Klausuren haben wir uns vorgenommen dieses Jahr bis Köln zu kommen um da dann zu überwintern ;)
Mit der Handykamera leider nicht so gut zu erkennen!

Begonnen haben wir früh morgens in Gevelsberg! Zum Glück war es ein milder Tag mit viel Sonnenschein. Nach einigen Höhenmetern konnte ich auf einen Schornstein meiner Heimatstadt blicken und sogar bis zum berühmten Florianturm nach Dortmund!
Die Etappe ging, mit vielen Steigungen, weiter durch Wälder. Es war eine wirklich schöne aber anstrengende Strecke. In Wuppertal- Beyenburg, unserem eigentlichen Ende des Tages, machten wir Rast an der kleinen Kapelle Maria im Schnee.
Eigentlich kann man hier selbstständig seinen Pass stempeln, aber der Stempel ist geklaut worden und so nahmen wir nur eine kleine Kopie als Erinnerung mit. Hinter der Kapelle standen ein paar Bänke auf einer schönen Wiese direkt an der Wupper. Wir setzten uns und packten die Butterbrote aus! Es herrschte ein reger Publikumsverkehr, anscheined ist die Kapelle ein beliebtes Ziel. Bei einigen hatte ich die Vermutung, dass auch sie auf dem Jakobsweg pilgern! Nachdem wir uns gestärkt hatten zogen wir weiter an der Wupper entlang. Wir kamen vorbei an vielen Kanuclubs mit jede Menge Ferienkindern, bevor wir den Fluss überquerten und einem steilen Wanderweg folgten! Dieser Anstieg wollte einfach kein Ende nehmen und ich dachte schon wir sind falsch, aber da erblickte ich doch wieder unsere Muschel!
Kapelle Maria im Schnee
Ab Wuppertal- Beyenburg gingen wir ohne Karte und ohne Wegbeschreibung nur nach der Beschilderung. Ich wollte mir eigentlich für die Strecke bis Aachen ein Buch kaufen mit Kartenmaterial und Hintergrundinfos, aber es ist im Moment nicht mehr lieferbar und eine Neuauflage erscheint erst nächstes Jahr im März :(
Wir haben uns diesmal trotzdem nur einmal verlaufen und das obwohl eine Muschel uns den Weg weisen sollte. Diese war aber so ungünstig angebracht, dass an einer Kreuzung alle vier Wege in Frage kamen. Nachdem wir einen Freund kontaktiert hatten und dieser unsere Position bestimmt hatte, konnte es weiter gehen! Zum Glück gab es danach nur noch körperliche Beschwerden. Erschöpft kamen wir urplötzlich in Remscheid- Lennep an! Wir hatten noch gar nicht damit gerechnet! Die Lenneper Gemeinde gibt sich wirklich Mühe mit ihren Pilgern. Sie haben einen kleinen Shop, der von erfahrenen Jakobspilgern betrieben wird. Dort bekommt man seinen Stempel und einige kleine Souvenirs. Ich habe mir eine modische Muschelkette zugelegt! Schon lange wollte ich ein Erkennungszeichen haben, doch die üblichen Jakobsmuscheln, welche man meist am Rucksack befestigt, sind mir schlicht zu groß. So wurde es ein hübsches lilanes Exemplar!
Meine neue modische Muschel!
Ohne große Pause entschieden wir uns direkt zum Bahnhof zugehen und die Heimfahrt anzutreten. Meine Mutter wartete Zuhause schon mit einem Fußbad auf uns! Welch ein Service und eine Wohltat! Schmerzende Füße und schmerzendes Knie! Im Laufe des Abend kam dann noch der Muskelkater in den Beinen hinzu! Aber heute bin ich glücklich wieder eine Etappe bis nach Aachen geschafft zu haben!

Nach diesen 25 km sind wir nun ca. 75 km gepilgert! Bis Köln sind es jetzt noch ungefähr 50 km, also zwei Etappen, welche wir noch im August wandern wollen!