Samstag, 24. Oktober 2015

Lang, lang ist es her ...

Seit einiger Zeit habt ihr schon nichts mehr von mir gehört.
Meine Ausbildung steht kurz vorm Abschluss und nimmt in meinem Leben viel Zeit in Anspruch.
Doch heute melde ich mich mit einer Ankündigung zurück:
Letzte Woche war auch ich auf der Buchmesse und habe einiges mitgebracht mit dem ich euch eine Freude bereiten möchte.
Also, seit gespannt auf meinen nächsten Post :)


Donnerstag, 28. August 2014

Ein Auslandspraktikum in Österreich


Vor einigen Monaten sprach meine Ausbilderin mich an, ob ich Lust hätte eine Praktikum im Ausland zu absolvieren. Sie hat davon bei einem Ausbildertreffen erfahren und selbst auch noch keine Erfahrung damit! Nach "einmal-drüber-schlafen" war für mich die Entscheidung gefallen:
Ich mache von September bis Oktober ein Praktikum in Österreich!
Möglich wird das durch ein Stipendium des EU-Programm "Leonardo da Vinci". Dieses Programm richtet sich an Menschen, die sich in einer dualen oder schulischen Ausbildung befinden oder diese gerade abgeschlossen haben. Etwas bekannter ist die Variante für Studenten: "Erasmus".
Eine Berufsschule in Essen leitet das Projekt und betreut mich vor, während und nach dem Aufenthalt in Österreich.

Bei einem Workshop im Vorfeld, konnte ich dann meinen Vertrag unterzeichnen und bekam auch meinen genauen Aufenthaltsort!
Ich absolviere mein Praktikum an der Fachhochschule Kärnten. Diese liegt an 4 Standorten in 4 Städten: Villach, Feldkirchen, Spittal an der Drau und Klagenfurt am Wörthersee.
Mir wurde geraten in Villach zu wohnen, da ich von hieraus die beste Anbindung an die anderen Städte habe.

Bild-Quelle: http://www.robert-schmidt-berufskolleg.de/wb/pages/aktivitaeten/auslandspraktika.php

Donnerstag, 12. Juni 2014

Wie schreibe ich einen Wiki-Artikel?

Ich habe noch nie daran gedacht einen Wikipedia, -media etc. Artikel zu schreiben. Bis meiner Lehrerin die Aufgabe stellte! Mein erster Gedanke war, was kann ich der Welt schon mitteilen? Was ist interessant genug? Wissenswert? Ich gebe es zu: Ich lese gerne Wikipedia-Artikel. Ich kann das Stunden lang, von einem Artikel geht es zum Anderen. Herrlich! Einer meiner liebsten Artikel ist der über die Titanic. Sehr umfangreich und jedes einzelne Thema wird genaustens erörtert.
Letzt endlich entschied ich mich für einen Artikel in einem Rezepte-Wiki. Bis vor kurzem wusste ich noch nicht, dass es so etwas gibt und jetzt schreibe ich schon einen Artikel darin!

Rezepte-Wiki
Um einen Artikel in diesem Wiki zu veröffentlichen, muss man sich zuerst anmelden. Wie üblich mit Nickname, Passwort und E-Mail-Adresse. Nach einer Bestätigung konnte ich dann auch direkt loslegen.
Die größte Hürde war für mich dabei den Wiki-Syntax richtig anzuwenden. Der Wiki-Syntax ist quasi ein HTML in einfach. Aber was wäre ein Wiki ohne einen passenden Artikel auch dafür! Auf der Erste-Hilfe-Seite findet man alle nützlichen Informationen: Tipps und erste Schritte sowie eine Liste von den oft gefragten Textformationen.

Textformation bei Rezepte-Wiki
Textformationen bei Rezepte-Wiki
Nun aber von Beginn an: Direkt auf der Startseite findet man ein kleines Feld Neues Rezept anlegen. Dort muss man den Namen des Rezeptes eintragen und auf den nebenstehenden Button drücken.
Man wird auf die Bearbeitungsseite weiter geleitet. Auf dieser muss man nun sein Rezept "eintragen".  Das gute dabei: Es existiert schon eine Vorlage! Für eine genaue Erläuterung der einzelnen Schritte findet man aber auch wieder eine schön beschriebene Hilfeseite! Dabei auch so Fragen wie, ab wann darf ich mein Gericht vegetarisch nennen oder ab wann alkoholfrei? Als Grundsatz: Sobald es eine alternative Zutat gibt (und die unalkoholische oder vegetarische zu erst genannt wird) darf man das Rezept entsprechen betiteln! Meine Zupfkuchen-Muffins sind beides!
Durch die vielfältige Führung durch das Programm war die Ausführung wirklich nicht schwer. Selbst ein Foto des Gerichts, in meinem Fall von den gebackenen Muffins, ging erstaunlich leicht! Man musste es nur vorher hochladen und kann es dann "verlinken". Pflichtfelder die ausgefüllt werden müssen, sind die Angaben im allgemeinen über das Rezept, die Zutaten, welches Kochgeschirr benötigt wird, die Zubereitung und eine Auswahl von Kategorien (ähnlich wie Tags).
Sehr interessant ist auch  die Art auf andere schon bestehende Seiten zu verlinken. Zum Beispiel soll man alle aufgeführten Zutaten verlinken. Meine Zutaten waren zum Glück schon alle bekannt! So sieht die Verlinkung von Butter aus: [[Zutat: Butter|Butter]]. Warum "Butter" da zweimal steht, erkläre ich gleich! Auf der Seite erscheint dann später der typische blaue Wiki-Link zu dem Artikel über Butter! Bei einer Zutat tauchte dann doch ein kleines Problem auf. "Vanillepuddingpulver" erschien auf einmal in Rot! Das heißt es existiert noch kein Artikel. Aber durch einen Trick konnte ich es umgehen einen neuen Artikel dafür anzulegen! Denn eine Seite über Puddingpulver existiert sehr wohl und behandelt auch zum Teil die Geschmacksrichtung Vanille! Hier kommt die Lösung warum man die Zutat im Link doppelt benennen muss: Die Kombination "Zutat: Puddingpulver" führt zum Artikel, mit "Vanillepuddingpulver" beschriebe ich die Zutat genau auf meiner Seite. Problem gelöst: [[Zutat: Puddingpulver|Vanillepuddingpulver]]! Mein Rezept nahm auch schnell Form an und zu Schluss blieb nur die Frage, mit welchen Kategorien ich mein Rezept quasi verschlagworten möchte. Nach einigen Such-Versuchen über verschiedene Muffin-Rezepte habe ich mich für Backwaren, MürbeteigkuchenMuffins und süße Muffins entschieden. Inzwischen hat sich aber schon jemand an meinem Rezept zu schaffen gemacht und sowohl Backwaren als auch Muffins gelöscht. Ein kleiner Nachteil eines Wiki-Artikels: Einmal gespeichert, darf jeder daran herum basteln! Für mich gilt das Prinzip je mehr Kategorien um so besser und wo für genau gilt die Kategorie Backwaren, wenn nicht für Muffins? Sei's drum! Ich hätte die Möglichkeit alles auf meine Version zurück zustellen, aber ich bin Anfängerin und bin der Meinung, dass andere es vielleicht besser wissen! An sich ja auch eine schöne Sache: Jeder kann sein Wissen einbringen und so entstehen neue Möglichkeiten Informationen zu ver- und ermitteln! Wenn ich in Wikipedia lese habe ich immer im Hinterkopf, dass hier zum größten Teil Laien am Werk sind. Brauche ich Quellen für Referate oder Hausarbeiten, greife ich gerne als Erstinformation auf Wikipedia zurück, für die Endfassung benutze ich aber lieber ein Buch oder eine Datenbank von meiner Bibliothek!

So, ich hoffe, ich konnte euch die Welt von Wikipedia etwas näher bringen und falls ihr jetzt totale Lust verspürt meine wundervollen Zupfkuchen-Muffins nach zu backen, hier der Link: Klick!

Mittwoch, 21. Mai 2014

Ich blätter mich durch flickr...

Flickr ... was ist das nun schon wieder? Flickr ist eine Webseite um Bilder, aber auch kurze Videos hochzuladen, sich Notizen zu machen und diese dann mit anderen zu teilen und zu kommentieren. Sehr gut finde ich, dass man sich noch nicht einmal anmelden muss, um Bilder zu suchen und zu sichten! Auch nutzen kann man die Fotos dann, wenn es denn die Lizenz erlaubt und das möchte ich nun gerne etwas näher erläutern.
Flickr benutzt hierfür Creative Commons, eine Non-Profit-Organisation, die vorgefertigte Lizenzverträge anbietet.
Diese lassen sich durch folgende Symbole unterscheiden:

Quelle: creativecommons.org/was-ist-cc/
Ich habe mal in der Suchmaske von Flickr "Bookmobile" eingegeben. Nun kann ich oben im Header auch noch einstellen, welche Lizenz ich haben möchte und Flickr filtert für mich.



Nachdem das geschehen ist habe ich mich für ein schönes, altes Foto entschieden. Hier geht es zum Bild: KLICK!
Scrollt man nun auf der Seite etwas runter, erscheint unten rechts ein kleiner Link mit den Symbolen von Creative Commons:

Dieses Foto könnte ich zum Beispiel jetzt auf meinem Blog veröffentlichen, wenn ich den Namen des Urhebers nenne, das Bild nicht kommerziell nutze und auch hier dann die gleichen Bedingungen bestehen.

Insgesamt ist Flickr eine tolle Anwendung, deren Möglichkeiten man auch ohne Datenangaben nutzen kann! Aber meine privaten Fotos wurde ich nicht hochladen oder nur mit Einschränkungen. Denn auch diese habe ich bei meinem Streifzug gefunden. Sichtbar für alle!

Mittwoch, 7. Mai 2014

Twittern oder nicht twittern - das ist hier die Frage!

Twitter... für mich ein weites Feld! Seit etwa 2 Jahren besitze ich einen Twitter-Account, genutzt habe ich diesen aber selten bis noch nie!

Aller Anfang ist ... leicht! Wie bei allen guten alten Social-Networks braucht man auch bei Twitter zur Anmeldung einen mehr oder weniger kreativen Benutzernamen, ein Passwort und seine E-Mail-Adresse. Wenn man alles richtig gemacht hat erhält man einen Link und wird dann durch ein Art Tutorial geführt. Hier sollst du schonmal einen ersten Eindruck erhalten, wem du alles folgen kannst! Beliebt sind hier immer SchauspielerInnen oder SängerInnen oder andere ganz wichtige Personen. Ich "followe" zum Beispiel meiner besten Freundin! Ein bisschen ärgerlich ist, dass man jetzt erst 5 Folgen/ Institutionen folgen muss, bevor es überhaupt weiter geht. Ich hatte diese aber recht schnell zusammen und hinterher kann man das auch immer noch ändern.
Ganz nett finde ich das (für mich neue) Profil. Es hat nun eine gewisse Ähnlichkeit mit der Konkurrenz Facebook (dazu komme ich später), durch ein Profilbild an der linken Seite und als Header kann man auch ein eigenes Foto hochladen. Hier mein Profil als Beispiel:

Über dem Header findet man ein Suchfeld. Hier kann nach Personen oder aber auch einfach nach Wörtern gesucht werden. Als Beispiel habe ich mal mit "Regenschirm" gesucht und das kam dabei raus:

Sehr unsinnig, was manche Menschen so twittern!
Jetzt kann man noch etwas weiter gehen, indem man nun auf einen Namen klickt. Ich habe mich mal für einen Promi-Hotti entschieden:

Auf einem Blick sieht man Profilbild und Header, Nickname und eine kurze Biografie. Direkt darunter steht die Anzahl der Tweets, wievielen der Profilinhaber folgt und wieviele ihm folgen. Falls noch nicht geschehen kann man jetzt mit einem Klick auch folgen. Außerdem sieht man den letzten Tweet.

Wenn man twittern zu seinem Lebensinhalt machen möchte, kann man sich auch ein Programm zum komfortableren twittern anschaffen. Habe ich persönlich jetzt noch nicht ausprobiert.

Eine ewige Frage unter den Social-Networkern und anderen Interessierten ist ja ob Facebook Twitter den Rang abgelaufen hat. Meiner Meinung nach bedienen beide ein unterschiedliches Publikum! Durch Twitter kann man sich "nur" mitteilen oder Personen und Institutionen folgen, wenn man sich für diese interessiert. Ersteres finde ich für mich als Normalo eher weniger spannend! Ob meine Follower unbedingt wissen wollen was ich gerade zum Mittag gegessen habe oder welche bahnbrechenden Gedanken ich habe, ist fraglich! Für Personen des öffentlichen Lebens könnte das von Vorteil sein, um sich (wenn gewollt) mehr ins Rampenlicht zu rücken!
Für mich ist Facebook um einiges vielfältiger! Gruppen einrichten, Veranstaltung erstellen und, und, und! Ich fühle mich vernetzt.
Laut einer Statistik im Web wächst Twitter bei den Nutzern Prozentual nicht mehr so stark wie in den Jahren zuvor. Trotzdem sind die Zahlen der aktiven Nutzer immer noch ziemlich gut.
Facebook deckt inzwischen 50% der Internetnutzer ab und hat noch viel Platz nach oben!
Genaueres könnt ihr auf Social-Media-Statistiken nachlesen. Einmal für Facebook (Klick!) und einmal für Twitter( Klick!)

Ich empfinde twitter als eine sehr einfache Sache: schreiben und bestätigen! Ob man twitter wirklich in seinem Leben braucht muss jeder für sich entscheiden!

Mittwoch, 2. April 2014

LibraryThing - eine Vorstellung

In der Schule beschäftige ich mich seit einer Woche mit der Webanwendung LibraryThing. Bei LibrayThing kann man sich online seine privates Bücherregal einrichten, Bücher einstellen, bewerten und auch Rezensionen schreiben und veröffentlichen. Viele von euch denken sich vielleicht jetzt: Ein Bücherregal einrichten, dass kann ich bei Lovelybooks doch auch! LibraryThing geht da ein bisschen weiter. Hier kann man die eingestellten Bücher auch katalogisieren, das heißt genaue Daten zum jeweiligen Buch angeben und speichern.

Die Registrierung ist sehr simpel.  Einen Nickname aussuchen und hoffen, dass er noch nicht verwendet wird. Passwort wählen und gültige E-Mail-Adresse angeben. Dann kommt aber noch eine kleine Besonderheit! LibraryThing können auch kleinere Bibliotheken für ihren Onlinekatalog nutzen, deshalb muss man bei der Anmeldung noch angeben ob man die Anwendung persönlich oder als Organisation nutzen möchte.
Nachdem die E-Mail bestätigt wurde, kommt man auf die sehr umfangreiche Oberfläche von LibraryThing. Es gibt gefühlte tausend Links und Möglichkeiten die Seite nun zu nutzen. Für mich als jahrelange Lovelybooks-Anhänger etwas gewöhnungsbedürftig!

Hier mal ein kleiner Ausschnitt meiner Startseite:


 Nun aber Bücher in sein virtuelles Regal zu stellen ist gar nicht so schwer! Einfach oben in der Linkseitenleiste auf "Bücher hinzufügen" klicken und schon kann man loslegen. Jetzt kann man mit Titel, Autor, ISBN und so weiter sein gewünschtes Buch suchen. Aber Achtung: Etwas weiter unten muss man eine Datenbank wählen (Fremddatenübernahme) aus welcher man die Informationen holen möchte. Mein erster Versuch wurde prompt nicht gefunden, da ich (voreingestellt) in Library of Congress (Nationalbibliothek der USA) gesucht habe... Diesen deutschen Titel haben die da drüben leider nicht katalogisiert ;-)
Hat man aber alles richtig gemacht, erscheint auf der rechten Seite eine Liste zur Auswahl. Ist das Richtige dabei, kann man es mit einem Klick in seine Bibliothek hinzufügen.

Nun geht es ans Bearbeiten! Hierzu wechsel ich gerne in die Ansicht meiner gesamten Bücher. Wie eben über die Linkseitenleiste: "Deine Bücher".


In meinem Screenshot seht ihr einen kleinen Ausschnitt meiner Bibliothek. Für schnelle Menschen mit wenig Zeit, kann man jetzt alle Bücher sofort mit Sternen bewerten und Schlagworte (Tags) vergeben. Wenn es ein bisschen mehr sein darf, benutzt man einfach die kleinen Icons in de rechten Spalte. Über den kleinen Ordner wählt man verschiedene Listen aus, in denen man die Bücher speichert. Zum Beispiel "Wunschliste" oder "Noch zu lesen". Da drunter wird angezeigt wieviele Mitglieder dieses Werk noch besitzen und wieviele Rezensionen geschrieben wurden.
Der kleine Stift führt auf die Bearbeitungsseite. Auf dieser kann man Titel, Autor, alles Rund um die Erscheinung, sowie physische Beschreibungen einfügen. Auch die Rezension findet hier ihren Platz.
Wer jetzt noch nicht genug hat, kann nun weiter auf die Seite "Wissenswertes" wechseln. Als angehende Fachangestellte für Medien und Informationsdienste ist mir diese besonders ins Auge gefallen. Dort kann man allerhand nützliche und unnützliche Informationen hinterlegen.  Als Beispiel zeige ich euch eins meiner liebsten Bücher.


Ich habe hier den Originaltitel auf schwedisch eingegeben, sowie wichtige Charaktere und Schauplätze. Durch einen Klick auf diese, würde man dann auf weitere Werke stoßen, welche auch mit der Person oder dem Schauplatz verlinkt sind. Finde ich einen sehr spaßige Idee! Etwas weiter unten kann man auch die ersten und letzten Worte des Buches eintragen oder auch die Widmung und Zitate.
Mit dem Katalogisieren in meiner Bibliothek hat das aber eher weniger zu tun. Denn da braucht man eigentlich nur Titel, Verfasser, Verlag mit Sitz, Erscheinungsjahr und Seitenzahlen mit Angaben zu Illustrationen. Zumindest in der Formalerschließung.

Am Besten gefallen haben mir aber die Statistiken. Ich liebe Statistiken! Man findet diese unter dem Linkseitenleiste auf der Startseite. So kann man sich zum Beispiel anzeigen lassen, wieviele Bücher man mit berühmten Lesern aus deren Nachlässen gemeinsam hat. Oder wie hoch der Stapel Bücher deiner ganzen Bibliothek ist. Ist sehr informativ und macht viel Freude!

Ich habe mich jetzt erst ein paar Tage mit LibraryThing beschäftigt und merke, dass ich erst einen kleinen Teil entdeckt habe.
Mit diesen Worten beende ich jetzt meinen langen Monolog und wende mich wieder meiner eigenen kleinen Bibliothek zu!

Falls ihr diese Anwendung auch benutzt, freue ich mich auf einen Kommentar von euch!
Was gefällt euch besonders oder was nicht?

Montag, 31. März 2014

Rezension März #1

Hourglass: Die Stunde der Zeitreisenden - Myra McEntire

Zum Inhalt:
Emerson Cole hat ein Problem, welches sie sogar schon in die Psychiatrie gebracht hat. Sie sieht Menschen aus der Vergangenheit und seit dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern ist es sogar noch schlimmer geworden. Niemand kann ihr sagen warum sie diese Halluzinationen hat. Bis Michael auftaucht! Michel gehört zu der Organisation Hourglass, welche paranormale Phänomene untersucht. Emerson merkt, dass er auch etwas besonderes ist und dass sie die Vergangenheit nicht nur sehen kann...


Meine Meinung:
Mit Hourglass ist Myra McEntire ein toller Auftakt einer Zeitreisenreihe gelungen. Wir begegnen zunächst Emerson, einem Mädchen mit nur wenigen Freunden, als verrückt abgestempelt und trotzdem wie jede andere. Zusammen mit Michael ist sie das Traumpaar schlecht hin und das merkt man auch schon auf den ersten Seiten. Sie sieht die Vergangenheit, er die Zukunft! Passt perfekt! Allgemein gefallen mir alle Charaktere gut. Klar, viele könnten auch ausführlicher sein, aber bei einer Seitenzahl von 379 kann man eigentlich nicht mehr erwarten. Sowohl Ems Bruder als auch dessen Frau Dru, sind doch nur Randfiguren obwohl sie in Emersons Leben eine wichtige Rolle spielen.
Der Schreibstil von McEntire ist einfach und sehr angemäßen für ein Jugendbuch. Große Bilder haben sich in meinem Kopf jetzt nicht abgespielt, aber gut unterhalten habe ich mich trotzdem.

Ein kurzweiliges Lesevergnügen für Liebhaber von Zeitreiseromanen und solche die es werden wollen!

Ein zweiter Band ist inzwischen auch schon erschienen!

Daten zum Buch:
Titel: Hourglass: Die Stunde der Zeitreisenden
Autorin: Myra McEntire
Verlag: Goldmann (Klick!)
Preis: 12,99 € 
379 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-442-47563-6